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<title>Natureis</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Natureis</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der Begriff <b>Natureis</b> wird im Zusammenhang mit der Nutzung auf natürlichem Weg entstandenem <a href="Eis" title="Eis">Eis</a> verwendet. Mit der Verbreitung von <a href="K%C3%A4ltemaschine" title="Kältemaschine">Kältemaschinen</a> hat es keine praktische Bedeutung mehr für Kühltechnik bzw. Kühlzwecke.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Während es private <a href="Eiskeller" title="Eiskeller">Eiskeller</a> in Schlössern und Gutshäusern spätestens seit der <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">frühen Neuzeit</a> gab, entstand ein gesteigerter Bedarf für Beschaffung und Lagerung von Natureis im 19. Jahrhundert.
Bereits 1805 hatte der US-amerikanische Kaufmann <a href="Frederic_Tudor" title="Frederic Tudor">Frederic Tudor</a> begonnen, Natureis aus <a href="Neuengland" title="Neuengland">Neuengland</a> in die Karibik, den Süden der USA aber auch nach Indien zu exportieren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit den 1860er Jahren nahm der Umfang des Eishandels und der Bau von Eishäusern stark zu.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Abnehmer waren im späteren 19. Jahrhundert Brauereien, wenn sie jetzt <a href="Unterg%C3%A4riges_Bier" title="Untergäriges Bier">Untergäriges Bier</a> produzierten, das die Einhaltung niederer Temperaturen erforderte. Hinzu kam der Bedarf der Fischwirtschaft an den deutschen Küsten durch den Übergang zur Hochseefischerei in den 1880er Jahren. Die lokalen Gewässer konnten aus klimatischen Gründen eine ausreichend gesicherte Versorgung nicht mehr sicherstellen.
</p><p>An ihre Stelle trat vielfach der Import von Natureis aus Norwegen nach England, Deutschland und Frankreich.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insbesondere das südnorwegische <a href="Krager%C3%B8" title="Kragerø">Kragerø</a> entwickelte sich zu einem der wichtigsten Zentren der europäischen Eisindustrie.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Nordsee_Deutsche_Hochseefischerei" title="Nordsee Deutsche Hochseefischerei">Nordsee Deutsche Hochseefischerei</a> ließ in den Jahren um 1900 zwei Segelschiffe nur für den Eistransport ganzjährig zwischen der <a href="Oslofjord" title="Oslofjord">Oslofjordregion</a> und der Weser pendeln.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch 1896 war das in Berlin in Häusern, Straßen und Geschäften verkaufte Eis fast ausschließlich Natureis,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> andererseits stiegen Großbrauereien nicht zuletzt aus hygienischen Gründen schon in den 1880er Jahren auf Kunsteis um.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Allerdings war der Verzicht auf Natureis ein längerer Prozess: <a href="Eisfabrik" title="Eisfabrik">Eisfabriken</a>, die Kunsteis herstellten, lösten allmählich die <a href="Eiswerk" title="Eiswerk">Eiswerke</a> ab, die Natureis gewannen und lagerten.
Einer der letzten Einsatzbereiche von Natureis in großem Stil war die Hochseefischerei vor Nordnorwegen, wo in den 1930er Jahren ein <a href="Eiswerk" title="Eiswerk">Natureiswerk</a> in Rosneshamn die <a href="Trawler" title="Trawler">Fischtrawler</a> in <a href="Troms%C3%B8" title="Tromsø">Tromsø</a> erfolgreich versorgte, bis der Zweite Weltkrieg diesem umweltverträglichen Angebot ein Ende machte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>
Kleinere Eiskeller kamen erst mit den 1950er und 1960er Jahren gänzlich außer Gebrauch.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit der Erfindung von <a href="K%C3%A4ltemaschine" title="Kältemaschine">Kältemaschinen</a> mit <a href="Elektromotor" title="Elektromotor">elektrischem Antrieb</a> ging die Bedeutung des Natureises auch für die Kühlung von Lebensmitteln in Privathaushalten zurück. Die ersten elektrisch betriebenen <a href="K%C3%BChlschrank" title="Kühlschrank">Kühlschränke</a> kamen in den 1930er Jahren in den Handel, wurden aber erst ab den 1950ern allgemein in Familienhaushalten gebräuchlich. In der Gastronomie ersetzte ein wärmeisolierter ebenerdiger Kühlraum den bisherigen Eiskeller. Die herkömmlichen <a href="Eisschrank" title="Eisschrank">Eisschränke</a> wurden überflüssig. Auch wegen zweifelhafter Wasserqualität von Seen und Flüssen verlor die Nutzung dieses Eises für Kühlzwecke weitgehend an Bedeutung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eisernte">Eisernte</h2></div>
<p>Im Winter wurde Eis meist mit langen Schrotsägen aus zugefrorenen Seen und Teichen geschnitten. Es wurde üblicherweise in Blöcken gehandelt, aber auch entweder durch Zerhacken, Zersägen oder mit einem <a href="Eispflug" title="Eispflug">Eispflug</a> in <a href="Eisscholle" title="Eisscholle">Eisschollen</a> zerteilt, mit Fuhrwerken abtransportiert und eingelagert. <a href="Eiszapfen" title="Eiszapfen">Eiszapfen</a> konnten auf <a href="Eisgalgen" title="Eisgalgen">Gerüstvorrichtungen</a> entweder aus Holz oder Stahl im Freien aus Wasser, unabhängig von Gewässern, produziert werden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So kam das Eis in <a href="Eiskeller" title="Eiskeller">Eiskeller</a> und <a href="Eishaus" title="Eishaus">Eishäuser</a>. In großen Städten gab es <a href="Eiswerk" title="Eiswerk">Eiswerke</a>, die das Eis ganzjährig verkauften. Der <a href="Eish%C3%A4ndler" title="Eishändler">Eismann</a> lieferte es für die Kühlung von Lebensmitteln in <a href="Eisschrank" title="Eisschrank">Eisschränken</a> an Haushalte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hygienische_Fragen">Hygienische Fragen</h2></div>
<p>In den 1890er Jahren entwickelte sich ein Verständnis für die aus der Verwendung von bakteriell verunreinigtem Natureis resultierenden Risiken.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Eine räumliche Trennung des Natureises vom direkten Kontakt mit dem Kühlgut war zum Beispiel bei der Kühlung von gefangenem Fisch auf See kaum möglich. Seit 1893 war Bremen eine der ersten Städte in Deutschland, in denen durch ein Bakteriologisches Institut das in Verkehr gebrachte Natureis kontrolliert und ein zur Eisernte vorgesehenes Gewässer untersucht werden konnte. Ein Grund für die Verwendung des aus Norwegen importierten Eises war die behördlich nachgewiesene Unbedenklichkeit.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Eistransport mit Pferdeschlitten, ca. 1935</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Natureisgewinnung um 1852</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Straßennamen,_Teiche,_Sportanlagen"><span id="Stra.C3.9Fennamen.2C_Teiche.2C_Sportanlagen"></span>Straßennamen, Teiche, Sportanlagen</h2></div>
<p>Noch heute deuten geografische Bezeichnungen auf die ehemals bedeutsame Versorgung mit Natureis aus Teichen hin.
</p><p>Die <i>Eisteichstraße</i> in <a href="Simmering" title="Simmering">Wien-Simmering</a> (A) wurde 1904 benannt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere <i>Eisteichstraßen</i> gibt es in <a href="Lannach" title="Lannach">Lannach</a> (wie zwei Teichstraßen nächst zahlreichen Teichen), in <a href="Schwechat" title="Schwechat">Schwechat</a> (150 m entfernt von der <a href="Schwechat_(Fluss)" title="Schwechat (Fluss)">Schwechat</a>, kein Teich erhalten), in Oberwaltersdorf bei einem großen Teich und Golfplatz, in <a href="Schwarzau_am_Steinfeld" title="Schwarzau am Steinfeld">Schwarzau am Steinfeld</a> unweit der <a href="Schwarza_(Leitha)" title="Schwarza (Leitha)">Schwarza</a>; in <a href="Bremerhaven" title="Bremerhaven">Bremerhaven</a> (D) nächst dem Fischereihafen der <a href="Weser" title="Weser">Weser</a> (ehemaliger Teich bei der Erweiterung des Fischereihafens verfüllt und überbaut).
</p><p><i>Eisteichgassen</i> gibt es in <a href="Graz" title="Graz">Graz</a> (A) (zum ehemaligen Ziegelwerk Eustacchio) mit der Eisteichsiedlung, in <a href="Brunn_am_Gebirge" title="Brunn am Gebirge">Brunn am Gebirge</a> nahe dem Krotenbach, in <a href="Bruck_an_der_Leitha" title="Bruck an der Leitha">Bruck an der Leitha</a> unweit eines kleinen Teichs links des <a href="Leitha" title="Leitha">Leitha</a>-Kanals und in <a href="Ruprechtshofen" title="Ruprechtshofen">Ruprechtshofen</a>.
</p><p><i>Am Eisteich</i>: In <a href="Reisenberg" title="Reisenberg">Reisenberg</a> (A) (Teich besteht) und nur 5 km entfernt in Ebreichsdorf (ohne Teich), <a href="Schwadorf" title="Schwadorf">Schwadorf</a> (unweit der Schleuse an der Fischa); in <a href="Konradsreuth" title="Konradsreuth">Konradsreuth</a> (D) (Teiche), <a href="Bad_Salzungen" title="Bad Salzungen">Bad Salzungen</a>, <a href="Medebach" title="Medebach">Medebach</a>, <a href="Metzingen" title="Metzingen">Metzingen</a> und <a href="Niddatal" title="Niddatal">Niddatal</a>.
</p><p>In <a href="Hof_(Saale)" title="Hof (Saale)">Hof (Saale)</a> (D) gibt es die Städtische Kunsteisbahn Eisteich nächst einem Teich bei der Sächsischen Saale. In <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> gibt es den 30 m kleinen <i>Eisteich Zschonergrund</i> am <a href="Zschonerbach" title="Zschonerbach">Zschonerbach</a> und 3 km westlich davon einen noch etwas kleineren Eisteich am Lotzebach.
</p><p>Einen <i>Eisteichweg</i> gibt es in <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a> an einem Rinnsal 500 m nordwestlich der <a href="Schleuse_Anderten" title="Schleuse Anderten">Schleuse Anderten</a>.
</p><p>In <a href="M%C3%BCnchberg" title="Münchberg">Münchberg</a> gibt es ein Sportgelände Eisteich am Schlegelbächlein.
</p><p>Einen <i>Eisteich</i> gibt es in <a href="Hausmannst%C3%A4tten" title="Hausmannstätten">Hausmannstätten</a> (A), Am Wald; einen Eisteich als Eisarena zum Eislaufen in <a href="Burgauberg-Neudauberg" title="Burgauberg-Neudauberg">Schwabenberg</a>.
</p><p>Zahlreiche Gewässer <i>Eisweiher</i> gibt es in Deutschland, etwa in <a href="Egling" title="Egling">Egling</a>.
</p><p><i>Am Eisweiher</i> heißt eine Straße rechts der Ache in Dornbirn (A).
</p><p><i>Eisgassen</i> gibt es in Zürich (CH) und zahlreichen deutschen Orten.
</p><p><i>Eiswege</i> gibt es in der Schweiz und in Deutschland. Das <i>Eisweglein</i> ist ein kleiner Verbindungsweg zur Kunsteisbahn Margarethen in <a href="Basel" title="Basel">Basel</a> (CH).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Natureishandel.</i> In: D. Schmidt u. a.: <i>Lexikon Kältetechnik</i>. 3. Auflage. VDE Verlag, 2014, ISBN 978-3-8007-3575-4, S. 163</li>
<li>Stephan A. Lütgert: <i>Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg</i>. Husum 2000. ISBN 3-88042-962-6.</li>
<li>Ingo Heidbrink: <i>Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel</i>. In: <i><a href="Bremisches_Jahrbuch" title="Bremisches Jahrbuch">Bremisches Jahrbuch</a></i>, 101, 2022, S. 132–144.</li>
<li>W. Berdrow: <cite style="font-style:italic">Die Gewinnung des Natureises</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></cite>. Heft 47, 1896, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>796–798</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Seite:Die_Gartenlaube_(1896)_0796.jpg" class="extiw external" title="s:de:Seite:Die Gartenlaube (1896) 0796.jpg">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>] – Illustrationen von W. Pape; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Natureis.html">berlin-eisfabrik.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Natureis&rft.atitle=Die+Gewinnung+des+Natureises&rft.au=W.+Berdrow&rft.date=1896&rft.genre=journal&rft.issue=Heft+47&rft.jtitle=Die+Gartenlaube&rft.pages=796-798" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Davos.html"><i>Natur-Eisgewinnung auf dem Davosersee</i>.</a> Ansichten teilweise datiert 1906 bis 1922.</li>
<li>Paul Enghofer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://br.de/s/4wW2t02">Eisen an der Isen - Naturgekühlter Biergenuss.</a> <a href="Bayerischer_Rundfunk" title="Bayerischer Rundfunk">Bayerischer Rundfunk</a>; Fernsehbeitrag über Natur-Eisgewinnung.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Peter Korneffel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/handel-mit-gefrorenem-wasser-der-eiskoenig-von-boston-a-546120.html"><i>Handel mit gefrorenem Wasser: Der Eiskönig von Boston.</i></a> In: <i><a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7. September 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANatureis&rft.title=Handel+mit+gefrorenem+Wasser%3A+Der+Eisk%C3%B6nig+von+Boston&rft.description=Handel+mit+gefrorenem+Wasser%3A+Der+Eisk%C3%B6nig+von+Boston&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2Fhandel-mit-gefrorenem-wasser-der-eiskoenig-von-boston-a-546120.html&rft.creator=Peter+Korneffel&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephan A. Lütgert: <i>Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg</i>. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephan A. Lütgert: <i>Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg</i>. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6, S. 11–12.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digitaltmuseum.no/011085440815/den-siste-istid-i-kragero"><i>Den siste istid i Kragerø.</i></a> In: <i>digitaltmuseum.no.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. Mai 2019</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANatureis&rft.title=Den+siste+istid+i+Krager%C3%B8&rft.description=Den+siste+istid+i+Krager%C3%B8&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdigitaltmuseum.no%2F011085440815%2Fden-siste-istid-i-kragero&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingo Heidbrink: <i>Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel</i>. In: <i><a href="Bremisches_Jahrbuch" title="Bremisches Jahrbuch">Bremisches Jahrbuch</a></i>, 101, 2022, S. 136–138.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Natureis.html">Die Gewinnung des Natureises.</a> berlin-eisfabrik.de; abgerufen am 21. Februar 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">1888 nahm die Bremer <a href="Brauerei_Beck" title="Brauerei Beck">Brauerei Beck</a> eine eigene Eisproduktionsanlage in Betrieb. Ingo Heidbrink: <i>Bremen und die Verwendung von Natureis als Kühlmittel</i>. In: <i><a href="Bremisches_Jahrbuch" title="Bremisches Jahrbuch">Bremisches Jahrbuch</a></i>, 101, 2022, S. 138.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.environmentandsociety.org/arcadia/natural-ice-factory-rosneshamn-norway-how-compete-big-tech-using-nature"><i>The Natural Ice Factory at Røsneshamn, Norway: How to Compete with Big-Tech by Using Nature.</i></a> 12. November 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. September 2021</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANatureis&rft.title=The+Natural+Ice+Factory+at+R%C3%B8sneshamn%2C+Norway%3A+How+to+Compete+with+Big-Tech+by+Using+Nature&rft.description=The+Natural+Ice+Factory+at+R%C3%B8sneshamn%2C+Norway%3A+How+to+Compete+with+Big-Tech+by+Using+Nature&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.environmentandsociety.org%2Farcadia%2Fnatural-ice-factory-rosneshamn-norway-how-compete-big-tech-using-nature&rft.date=2020-11-12&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephan A. Lütgert: <i>Eiskeller, Eiswerke und Kühlhäuser in Schleswig-Holstein und Hamburg</i>. Husum 2000, ISBN 3-88042-962-6, S. 129.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berlin-eisfabrik.de/Geschichte/Eisernte/Eisengeruest.html">Natur-Eis-Herstellung in Schwarzburg</a> – Bild eines Eisengerüstes, Foto: Bernhardt, aus: <i>Allgemeiner Wegweiser</i>, Nr. 10, 9. März 1927, abgerufen am 20. Dezember 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">–m–: <cite style="font-style:italic">Die Schädlichkeit des Natureises</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zentralblatt_der_Bauverwaltung" title="Zentralblatt der Bauverwaltung">Centralblatt der Bauverwaltung</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>, 1892, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>159–160</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1892/170/">zlb.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Natureis&rft.atitle=Die+Sch%C3%A4dlichkeit+des+Natureises&rft.au=-m-&rft.date=1892&rft.genre=journal&rft.issue=15&rft.jtitle=Centralblatt+der+Bauverwaltung&rft.pages=159-160" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Heidbrink 2022, S. 134–143.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eisteichstraße"><span style="font-style:italic;">Eisteichstraße</span></a> im <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></span>
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